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„2. Höck 2008, Grillabend bei Schöni’s“

Geselliger Brätliabend im Sandspach

Nach der Velotheorie mit Sven Montgomery und Stefan Burkhard hatten wir nun am letzten Höck Praxis! Am Freitag, 6. Juni 2008 radelten nämlich etliche Veteranen bei Regenwetter zu Hans Schöni Junior in den Sandspach. Hans hatte uns zum Brätliabend eingeladen. Leider konnten wir wegen dem nassen Wetter nicht im Freien auf der Terrasse feiern. Silvia und Hans haben aber die grosse Garage zum festlichen Raum ausgeschmückt. So war es nicht verwunderlich, dass wir von der Begrüssung bis zum Abschied in guter Stimmung waren.

Für eine Überraschung sorgte auch Kevin Mori. Der Turnverein Präsident bewies mit seinem überraschenden Besuch bei uns, dass er den Kontakt zu den Veteranen und der Ehrengarde wünscht. Er bedankte sich für die Mithilfe an den Verbandsmeisterschaften. Kevin, hier noch einmal ein Dankeschön für Deinen Besuch.

Die Örtlichkeit Sandspach trug dazu bei, dass nicht nur über aktuelle Themen diskutiert wurde, sondern auch über den Steinbruch. Oberhalb des „Schönihauses“, im Wald, sind ja noch die Wahrzeichen des ehemaligen Sandsteinabbaues zu sehen. Dort fanden hie und da Brätlifeste statt. Aber diese Stelle ist auch Geschichtsträchtig. Im Oberburger Heimatbuch ist zu lesen: „Die mittlere Jahresproduktion in den Jahren 1880-1883 wird für den Steinbruch Rappenflue auf 1000 m3 und für den Steinbruch Sandspach auf 1800 m3 beziffert. Als mögliche Liefermengen wurden 1500 bzw. 4500 m3 angegeben. Aus den Produktionszahlen ist zu schliessen, dass in diesen Steinbrüchen 20 bzw. bis 40 Steinhauer arbeiteten“.

Diese Arbeiter hätten wohl auch gestaunt, wenn sie das reichhaltige Salatbuffet von Silvia und Hans gesehen hätten. Uns Veteranen lief jedenfalls das Wasser im Munde zusammen! Zur Krönung wurde dann noch ein grosser „Bitz“ gegrilltes Fleisch serviert. Auch beim „Flüssigen“ war eine grosse Auswahl vorhanden und so kam sicher Jeder auf seine Rechnung. Zum Nachtisch gab es noch „Käse“. Aber halt, nur zum Teil! Es war ein herrliches Tiramisu.

Ein schöner Abend ging viel zu schnell zu Ende. An dieser Stelle noch einmal einen riesigen Dank an unsere Gastgeber Hans Schöni und Silvia Flükiger und den hilfreichen Geistern Katharina und Hansruedi.